Freie, saubere Energie statt Öl und Kernkraft? Anstelle von „ alles in der Hand von wenigen“ eine gerechtere, humanere Aufteilung von Industrie, Bildung und Gesundheit? Mit dem Film „THRIVE – GEDEIHEN: Was auf der Welt wird es brauchen?“ stellen sich die Macher Foster und Kimberly Gamble diesen und anderen kritischen Fragen. Mit viel Klarheit und Glaubwürdigkeit und vor allem vielen vernünftige Lösungsansätzen…

Eine große Anzahl an Videos und Textbeiträgen zum Themenkomplex „Grenzwissenschaften, Wahrheiten und was dahinter steckt“ sind in den letzten Jahren erschienen, dem Internet sei Dank. Doch nur Wenige bündeln die Inhalte zu den teilweise als verschwörerisch gebrandmarkten Themen wie Freie Energie, Außerirdische, Alternative Medizin, Gentechnik und Zentralbanken-Geldsystem so nüchtern und klar wie THRIVE.

Zentrale Themenkomplexe

Mit beeindruckenden Bildern, klaren Darstellungen technischer Zusammenhänge und verständlichen Aussagen führt der Film hinter die Kulissen der großen Herausforderungen unserer Erde. Angefangen mit dem zentralen Thema der im Überfluss vorhandenen freien Energie des Torus-Codes über die Physik der Blume des Lebens von Nassim Haramein bis hin zur angeblich weltweiten Verschwörung großer Bankenfamilien mit dem Plan der Weltherrschaft und absoluten Kontrolle der Lebensmittel-, Gentechnik- und Pharmaindustrie wird alles nur angerissen. Was völlig ausreichend ist und dem der mehr wissen will, die Möglichkeiten zum tieferen Einstieg auf der Webseite zum Film thrivemovement.com lässt.

Praktische Lösungsansätze

Anstatt den Versuch zu unternehmen, irgendetwas zu beweisen, stellt THRIVE eine alternative Realitätsdeutung vor, die viele einzelne Themen plausibel miteinander verknüpft. Es bleibt dem Zuschauer überlassen, ob er gewillt ist, diese Gedanken für sich selbst zu Ende zu denken und selbst nachzuforschen. Und indem er alles als durchaus zu überwindende Herausforderung darstellt, präsentiert der Film auch praktische Lösungsansätze. Egal ob Reich oder Arm, welche Religion und Geschlecht, ob Erwachsene oder Kinder, alle sitzen in einem Boot und jeglicher Plan der Eliten, die nur ein Prozent der Bevölkerung ausmacht, ist in jedem einzelnen Punkt eigentlich auf die Kooperation der Bevölkerung angewiesen. Das beginnt für die Filmemacher bei Bank und Stromanbietern und setzt sich durch alle Bereiche des Lebens fort, in denen eine Machtelite einer breiten Kooperation von Menschen langfristig nichts entgegenzusetzen hätte. Die Möglichkeiten der modernen Kommunikationsnetze im Internet können hierbei eine genauso wichtige Rollen spielen, wie die auf der ganzen Welt immer häufiger in Erscheinung tretenden Unternehmen mit nachhaltigen Ansprüchen an ihre Leistungen und das, was sie der Welt zurückgeben.

Eine Einheit mit Zukunft

„Wir sollten gemeinsam an einer besseren Welt für alle arbeiten und uns auch Gedanken machen, wie wir uns diese neue Welt vorstellen. Wir haben nur eine Erde und die sollten wir uns bewahren“, so Maik Kunzelmann, Leiter des VISUPROJEKT Instituts, das Technologien erforscht, die im Einklang mit der Natur eine innovative, friedensorientierte und somit zukunftsweisende Energieerzeugung umsetzbar machen, stets unter dem Aspekt Gefühl und Wissenschaft – eine Einheit mit Zukunft. Entsprechend diesem Konzept versetzt THRIVE den Zuschauer insgesamt eher in Aufbruchsstimmung und transportiert so eine positive Zukunftsvision für den Planeten und die Menschheit. Ohne fanatisch zu sein und einer Ideologie anzuhängen hilft der Film dabei, die Grenzen des eigenen Weltbildes auszuloten und sich zu ein paar Dingen eigene Gedanken zu machen. Was der Zuschauer dabei als wahr empfindet, ist sicherlich im Einzelfall sehr verschieden – ihn sich in voller zweistündiger Länge anzuschauen lohnt aber in jedem Fall.

Rüdiger Lehmann

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