… und der Zusammenhang zwischen Platonischem Jahr und dem sichtbaren Lichtspektrum.

 von Maik Kunzelmann

Da alles Existierende schwingt, wirkt auch alles durch Resonanz aufeinander ein (lat. re-sonare = wieder-klingen). So bewirkt die Rotation der Erde beispielsweise unseren Wach- und Schlafrhythmus, während der Erde-Sonnenumlauf die Wachstumszyklen in der Natur auslöst. Was bedeutet das für uns Menschen?

Alles was im Universum lebt, von den Galaxien und den Sonnensystemen über die Planeten bis hin zu den Atomen, ist durch Resonanz miteinander verbunden. Somit sind auch Licht & Töne nichts anderes als Schwingungen, genauso, wie unsere Gedanken und Gefühle elektromagnetische Schwingungen unseres Gehirns sind. Eine Erkenntnis, die schon vor tausenden von Jahren bei Mystikern und Yogis selbstverstädnlich war und nun zunehemd auch von Seiten der Wissenschaft (Quantenphysik) bestätigt wird.

image007Das Platonische Jahr beruht auf der Zeitlehre Platons, wonach die Zeit kein Kreis ist, sich aber im Kreis bewegt. Danach dauert die 360° Bewegung unserer geneigten Erdachse 26.920 Jahre. Oktaviert man die daraus errechnete Frequenz 88 bzw. 89 mal, so ergibt dies genau die Grenzen unseres sichtbaren Lichtspektrums. Der Schweizer Mathematiker und Musikforscher Hans Cousto entdeckte darauf aufbauend im Jahr 1978 ein Naturgesetz des Zusammenhangs aller Schwingungen, in dem er das in der Musik grundlegende Resonanzgesetz der Oktave über den Hör- und Rhythmusbereich hinaus auf alle Schwingungsbereiche anwendete. Die von ihm daraus abgleitete Cousto´s Formel zeigt, wie sich die Zyklen der Erde in Natur- und Lebensfrequenzen wiederspiegeln. Menschlichen Nervenzellen ist beispielsweise eine Frequenz eigen, die oktavanalog genau dem Sonnenumlauf der Erde entspricht.

Hypothese: Wäre unsere Erdachse nur wenige Grad anders geneigt, würden wir andere Frequenzspektren mit unseren Augen und anderen SInnesorganen wahrnehmen.

Hypothese: Wäre unsere Erdachse nur wenige Grad anders geneigt, würden wir andere Frequenzspektren mit unseren Augen und anderen SInnesorganen wahrnehmen.

Damit zeigt auch die Wissenschaft auf, dass das gesamte Dasein zwischen Geburt und Tod Teil einer Lebens-Schwingung ist, die sich seit Jahrmillionen fortpflanzt. Und es scheint aufgrund dieser Erkenntnisse durchaus ratsam, künstlich erzeugte Frequenzen auf die Trägerwellen des Lebens abzustimmen. Seit Jahrmillionen entwickelt sich unser Leben auf der Erde, die zum einen tagtäglich um die eigene Achse rotiert und alljährlich die Sonne umrundet und zum anderen selbst Monat für Monat von ihrem Trabanten Mond umrundet wird. Alles stets im gleichen Rhythmus.

Mit der universalen Oktavformel  (f x 2n)  (=mehrfache Verdoppelung oder Halbierung einer Frequenz) berechnete Cousto zunächst aus den Umlaufs- und Rotationsfrequenzen der Erde, des Mondes und der Planeten die entsprechenden oktavanalogen Töne. Für die vielfache Frequenzverdoppelung oder – halbierung über verschiedene Schwingungsbereiche hinweg und um Weltraumzyklen, Rhythmen, Tönen, Farben, Moleküle und andere Schwingungsfrequenzen harmonikal zu verknüpfen, hat sich die Bezeichnung „Kosmische Oktave“ zwischenzeitlich eingebürgert.

VISU_Oktaven_Blog_Aug_14John Alexander Reina Newlands fand 1864 heraus, dass sich bei Ordnung der Elemente nach steigender Atommasse die chemischen Eigenschaften in jeder achten Position wiederholen, was er mit den Oktaven aus der Musik verglich. Er nannte seine Entdeckung Gesetz der Oktaven.

Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Entwicklung_des_Periodensystems_der_Elemente

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