Dr. Klaus Volkamer beweist die Existenz feinstofflicher Materie

In seinem Buch „Die feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes“ zeigt Dr. Klaus Volkamer mit seiner erstmals quantifizierten feinstoff‌lichen Thermodynamik die Grundlagen für eine vielfältige Nutzung feinstoff‌licher Feldenergien auf. Damit könnten in Zukunft nicht nur unbegrenzt zur Verfügung stehende feinstoff‌liche Energieressourcen die global limitierten materiellen Basisenergien ablösen. Maik Kunzelmann, Leiter des VISUPROJEKT Instituts, hat das Buch gelesen.

Herr Kunzelmann, was heißt „Beweis der Feinstofflichkeit“?

Maik Kunzelmann: Nach dem Nachweis von Dr. Volkamer kann es nicht mehr bestritten werden: Die unsichtbare feinstoffliche Welt hinterlässt Spuren in der grobstofflichen Materie, die man mangels Genauigkeit der technischen Mittel bisher messtechnisch noch nicht erfassen konnte.

UmbruchWas genau hat Dr. Volkamer herausgefunden?

Maik Kunzelmann: Dr. Volkamer findet Massequanten und kann sie mithilfe der Quantentheorie über bekannte Grundkonstanten identifizieren. Dabei stellt er fest, welche falschen Umkehrschlüsse bisher im wissenschaftlichen Denken zur Ignorierung jener feinstofflichen Ebene geführt hatten, an deren Existenz es für die alten Philosophen vergangener Jahrtausende niemals einen Zweifel gab. Durch die an Wasser, Mineralien, Metalle, Himmelskörper und Lebewesen gebundenen feinstoff‌lichen Felder wird eine bisher unbekannte „makroskopische Quantenmedizin“ in absehbarer Zukunft einen ähnlichen Stellenwert wie die heutige Medizin erlangen.

Wie muss man sich diese Beweisführung vorstellen?

Maik Kunzelmann: In Labornachexperimenten gelang Dr. Volkamer der Nachweis einer bisher unbekannten Form ‘feinstofflicher Materie’ mit realem Masse- und Energiegehalt. Im Gegensatz zu den gemäß der Einsteinschen Speziellen Relativitätstheorie heute bekannten ‘zeit-artigen’ grobstofflichen Elementarteilchen mit Punktstruktur zeigen die nachgewiesenen Quanten der feinstofflichen Materie komplementär dazu eine ‘raum-artige’, das heißt räumlich im Dezimeterbereich ausgedehnte und pulsierende Feldstruktur. Durch die sehr schwach ausgebildete elektromagnetische Wechselwirkung mit grobstofflichen Materiesystemen ist feinstoffliche Materie weder sicht- noch tastbar. An neu gebildeten Phasengrenzen kann feinstoffliche Materie an geeigneten grobstofflichen Detektoren mittlerweile mit neu erzeugter innerer oder äußerer Phasengrenze absorbiert und aufgrund ihres realen makroskopischen Masseinhaltes mit hinreichend genau arbeitenden Waagen in Wägeexperimenten nachgewiesen werden.

Was bedeuten diese Erkenntnisse für unsere Zukunft? 

Maik Kunzelmann: Dass Lebewesen, und damit auch der Mensch, makroskopische feinstoffliche Feldstrukturen mit realem makroskopischem Masseinhalt mit sich führen, konnte bei Gewichtsuntersuchungen schlafender Personen nachgewiesen werden. „Verschwinden“ beim Schlafen bis zu 260 Gramm, sind es während einer Meditation 1200 g, beim EIntritt des Todes eines Menschen 40 Gramm. Dr. Volkamer fordert mit seinen Erkenntnissen dazu auf, die feinstoffliche Materie auf breiter Basis wissenschaftlich zu erforschen. Dabei verweist er auf bisher ungeklärte Phänomene, die nicht mehr länger in die Kategorie „Wunder“ gehören, sondern plötzlich logisch erklärbar werden. So erscheint beispielsweise das überlieferte Vedisches Wissen im neuen Zusammenhang auf einmal nicht mehr rein religiös, sondern als etwas, das die heutige Wissenschaft in den Schatten stellen könnte.

Das Gespräch führte Rüdiger Lehmann

Bilder: I-stock