Maik Kunzelmann auf den Spuren ägyptischer Geschichte, Teil 8: Die heiligen Öle der Pharaonen

Im vorigen Blog berichtete Maik Kunzelmann vom Besuch im Studio des Scheich Gamal Abd El Sami Zaki in Kairo, einem Heiler und Hüter der traditionellen ägyptischen Aromatherapie. Er gab einen Einblick in sein großes Wissen um die Wirkung der heiligen Öle der Pharaonen, in deren Epoche die Kräfte der Parfüme bereits als äußerst magisch galten. Und das sind sie bis heute geblieben, besonders weil sie in Frequenzen schwingen, die unsere Lebensenergie entscheidend beeinflussen können.

Das Heilwissen aus den Pflanzenseelen begegnet uns im heutigen Ägypten noch immer auf Schritt und Tritt. Die „Heiligen Öle der Pharaonen“, wie sie einst von den Priestern und Ärzten genutzt wurden, bekamen erst vor wenigen Jahren noch einmal große Aufmerksamkeit, als zwei Priester- und Ärztegräber geöffnet wurden. In Ihnen fand man feinst gearbeitete Alabaster-Tablets, die als „Handwerkszeug“ eines Arztes kleine Einfüllvertiefungen für Öle und in Hieroglyphen die Namen dieser „Heiligen Öle“ enthielten.

Zurück ins Bewusstsein

Auch die Bibel verfügt sowohl im Alten als auch im Neuen Testament über unzählige Referenzen für ätherische Öle und jene Pflanzen, aus denen sie produziert werden. Dennoch ist die emotionale und heilende Kraft von ätherischen Ölen in unserer heutigen schulmedizinisch geprägten Umgebung nur sehr wenig bekannt.

Obwohl sie andererseits auch nicht verloren ging und trotz ihrer Jahrtausende alten Heilungs-Geschichte ohne jegliche „wissenschaftliche Beweise“ dabei ist, immer stärker zurück ins Bewusstsein der Menschen gelangen. Trotz modernster und teuerster Medikamente.

Extrem konzentriert

Entscheidend dabei ist, dass speziell der hohen antioxidativen Kraft der ätherischen Öle eine immer größere Bedeutung zukommt. Antioxidantien sind Stoffe wie beispielsweise Vitamin C und E, die sogenannte freie Radikale bekämpfen. Moleküle also, die unser Körper ständig produziert und die wahrscheinlich eine große Verantwortung für unsere Gesundheit und das Altern tragen. Dazu kommt, dass ätherische Öle extrem konzentriert sind. Schon ein Tropfen enthält ca. 40 Millionen-Trillionen Moleküle (40.000.000.000.000.000.000). Wenn wir davon ausgehen, dass unser Körper etwa 100 Billionen Zellen hat, reicht schon ein Tropfen Öl aus, um jede Zelle mit 400.000 Molekülen zu bedecken.

Alles schwingt

Da alles in der Natur eine bestimmte Schwingung und Vibration besitzt, hilft die Zerstäubung eines ätherischen Öls mit hoher Frequenz entscheidend dabei mit, die eigene Schwingungsfrequenz zu erhöhen. Denn unser Körper und alles in unserer Umwelt besteht aus Milliarden winziger, sich ständig in Bewegung befindlicher Bausteine, die fortwährend Schwingungsenergie freisetzen. Je häufiger diese Schwingungen auftreten, desto höher die genannte Schwingungsfrequenz. Da die elektronische Schwingung in Megahertz (MHz) gemessen wird, haben Wissenschaftler im kalifornischen HeartMath Institut entdeckt, dass unser Herz in seiner elektromagnetischen Frequenz auf die Frequenz der Erde eingestimmt ist. Weicht die Frequenz nach unten ab, werden wir krank. Doch das muss nicht sein: Mit 320 MHz hat ätherisches Rosenöl die höchste gemessene Schwingungsfrequenz aller ätherischen Öle. Es verströmt Liebe, Reinheit und Ganzheitlichkeit, indem es Körper, Geist und Seele miteinander verbindet. Wer ätherische Öle verwendet, sollte diese also stets mit offenem Geist und offenem Herzen auf sich wirken lassen.

Eine Skala ätherischer Öle

Wie gesagt, liegt die bisher höchste gemessene Frequenz eines reinen, ätherischen Therapeutic-Grade-Öls bei 320 MHz, die der Rose – das entspricht 320 Millionen Schwingungen pro Sekunde! Zum Vergleich: 0 MHz Schwingung finden sich in Fertignahrung, Konserven, Tiefkühlkost.

Selbst frisches Gemüse und frische Kräuter schwingen nur zwischen 5 und 27 MHz. Die nachfolgende Skala der Öl-Frequenzen ist in drei Kategorien unterteilt:

NIEDERFREQUENZÖLE

HELFEN BEI PHYSISCHEN BESCHWERDEN

Öle dieser Kategorie sind z.B.

• PURIFICATION (Mischung u.a. Zitronella, Rosmarin, Lavandin) (45 MHz)

• BASIL (Basilikum) (52 MHz)

MITTELFREQUENZÖLE

UNTERSTÜTZEN DIE EMOTIONALE ENTWICKLUNG

Öle dieser Kategorie sind z.B.

• HUMILITY (Mischung u.a. Kräuter, Wurzeln) (86 MHz)

• CITRUS FRESH (91 MHz)

HOCHFREQUENZÖLE

REGEN SPIRITUELLES WACHSTUM UND VERWIRKLICHUNG AN

Öle dieser Kategorie sind z.B.

• WEIHRAUCH (147 MHz)

• JOY (Mischung u.a. Jasmin, Rose, Zitrone) (189 MHz)

• ROSE (320 MHz)

Fotos: Maik Kunzelmann, i-stock